Belletristik

Karola König steht mit vierzig an einem Punkt, an dem alles erreicht scheint: zwei fast erwachsene Kinder, Selbstständigkeit im Beruf, ein schickes Einfamilienhaus. Da jedoch die Stelle des dazu passenden Traummannes mit einem eher albtraumhaften Ehemann besetzt ist, flüchtet Karola in ihre Träume. Bis sie erkennt, dass sie die Realität ändern muss, um den Traum vom Mann wahr werden zu lassen.

Ein prickelnder Liebes- und Erotikroman. Wie kann man mindestens 100 % vom Leben spüren, wenn man andauernd beschützt wird, sich an so viele Regeln halten muss und erwachsen sein soll? Oder reicht auch schon weniger zum Glücklichsein? Traust du dich, das mit Daria und Andi herauszufinden? Nicht für LeserInnen unter 18 Jahren geeignet! Hier geht es u.a. um Sex, Drugs and … nein, nur um Rock’n’Roll nicht!

War es der Alkohol oder der Frust der vergangenen Jahre, die Renate dazu brachten, etwas zu tun, wofür sie sich ewig schämte. Sie holte tief Luft und schrie in die Dunkelheit hinaus: »Dir wird das Singen schon noch vergehen. Scher dich dahin, woher du gekommen bist! Solche wie dich brauchen wir hier nicht!«

Es gibt Schuhe, für die das Taxi erfunden wurde. An ihrem vierzigsten Geburtstag kauft sich die Standesbeamtin Claire ein paar sündhaft teure lila High Heels. Mit diesen Schuhen will sie am Abend auf der Party, die Renate für sie organisiert, in einen neuen Lebensabschnitt stöckeln, denn sie hat die Nase gestrichen voll von Männern!

Erleben Sie in dem ersten Teil, eine Achterbahnfahrt der Gefühle und wie man als Mutter lernt sein Kind zu verstehen und in seine Welt abzutauchen. 7 Jahre kopflos ist eine wahre Geschichte und alle Beteiligten Personen leben heute glücklich und zufrieden in einer gewissen Harmonie.

Ich habe alles gewagt. Und verloren. Sitze mit Obdachlosen in der Kälte, zittere. Nicht weil ich friere. Weil ich Stoff brauche und nicht weiß, woher nehmen. Komponieren? Da kann ich nur lachen, ich bin leer, total leer. Bis auf einen haben mich alle Freunde verlassen, meine Rockband ist zersplittert. Ich bin am Ende. Einst ein Star der Berliner Musikszene, jetzt Abschaum.

1956 flüchtet Anna Horvath zusammen mit ihren Eltern vor den sowjetischen Truppen aus Ungarn in ein Bergdorf in der Schweiz. Sie wächst in zwei Welten auf. Ein Zwiespalt entwickelt sich in ihr. Wo gehört sie hin? Ist Ungarn ihre Heimat oder die Schweiz, ihr neues Zuhause? Anton, ein Nachbarjunge, hilft ihr, im Dorf Fuß zu fassen, im Laufe der Zeit entwickelt sich Zuneigung, ja, Liebe. Doch Anna bleibt getrieben, rastlos, schafft es nicht anzukommen.

Die Kambodschanerin Shanra hat in den 1970er Jahren auf unsagbar tragische Weise unter der zerstörerischen Tyrannei der barbarischen Roten Khmer ihre Eltern und ihren Onkel verloren. Heute verdient sich Shanra ihren Lebensunterhalt als Prostituierte und wohnt zusammen mit ihrem Bruder Sarun in einem heruntergekommenen Mietshaus mitten in der Stadt von Phnom Penh.

Johanna und Hannes geraten als Angestellte der Gräfin Cosel, der bekanntesten Mätresse des Barockzeitalters, in einen Strudel von Ereignissen, der sie mitzureißen droht. Schaffen sie rechtzeitig den Absprung?

Die 50-jährige, grüblerisch veranlagte Linda verbringt nach dem rohen Ende ihrer Affäre mit dem wesentlich jüngeren Studenten Jo mehrere Wochen in der Psychiatrie. Jo aber bleibt für sie auch nach ihrer Entlassung noch unauffindbar. Lindas psychischer Zustand stabilisiert sich nicht. Sie wechselt ihren Wohnsitz, zieht sich von allem zurück und meidet ab jetzt die Öffentlichkeit.

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